Durchsuchung bei Malte Hartwieg und seinen Firmen, Ermittlungsverfahren (04.08.2014)

Durchsuchungen nach Strafanzeigen gegen Malte Hartwieg - Durchsuchungen von Privat- und Firmenräumen - Selfmade Capital, NCI New Capital Invest und EURO GRUNDINVEST betroffen - Betrugsverdacht gegen Hintermänner

Fast ein Jahr nach Einleitung der ersten Ermittlungsverfahren mehrerer geschädigter dima24.de-Anleger durch die Kanzlei Lachmair & Kollegen kommt Bewegung auch in das strafrechtliche verfahren. Seit letzter Woche ist das Ermittlungsverfahren gegen Malte Hartwieg und andere Verantwortliche bei der dima24.de und den mit ihr verbundenen Emissionshäusern Selfmade Capital, New Capital Invest und EURO GRUNDINVEST eröffnet. Dieser Schritt erfolgt nach der Feststellung eines Anfangsverdachtes durch die zuständige Staatsanwaltschaft. Rückfragen bei den Vertretern von Malte Hartwieg bestätigten zudem, dass bereits am 15 Juli 2014 die Privatwohnung und diverse Firmen durchsucht wurden. Das Ermittlungsverfahren ist die Folge mehrerer Strafanzeigen durch die Kanzlei Lachmair & Kollegen im Herbst 2013. Nachdem Malte Hartwieg über seine Anwälte stets den Investmentchef Christian Kruppa als Hauptverantwortlichen für die Misere des Großteils der von ihm initiierten Fonds darstellen ließ, gelang es den Münchener Bank- und Kapitalmarktrechtsanwälten zuletzt auch immer mehr Unregelmäßigkeiten auch bei anderen Fonds und Emissionshäusern, etwa EURO GRUNDINVEST und PANTHERA aufzudecken."Sollte sich der Anfangsverdacht im Strafverfahren bewahrheiten, erlaubt dies den von uns vertretenen Anlegern einen direkten deliktischen Anspruch gegen die Verantwortlichen bei der dima24.de. Damit könnte sich niemand mehr hinter der Fassade der in den letzten Jahren gleich wiederholt umgestalteten dima24.de-Gesellschaften verstecken und wäre auch persönlich unmittelbar für den verursachten Schaden verantwortlich", so Rechtsanwalt Forster von der Kanzlei Lachmair & Kollegen, die mit mehreren hundert geschädigten Anlegern einen großen Teil der Geschädigten vertritt.

Betroffenen Anlegern wird deshalb dringend empfohlen, sich in dieser Sache von qualifizierten und unabhängigen Anlegeranwälten beraten zu lassen. Mit Rechtsanwalt Stefan Forster und Rechtsanwalt Moritz Schmidt stehen zwei auf die Vertretung von Fondsanlegern spezialisierte Anlegeranwälte zur Verfügung, die sich in den letzten Monaten wesentlich um die Aufklärung der Machenschaften der dima24.de verdient gemacht haben und mittlerweile mehrere hundert betroffene Anleger vertreten.

Kostenlose Erstberatung: forster@ra-lachmair.de schmidt@ra-lachmair.de